ines hildur

malerei painting peinture

  • Die höchste Form des Glücks ist ein Leben mit einem gewissen Grad an Verrücktheit

    Die höchste Form des Glücks ist ein Leben mit einem gewissen Grad an Verrücktheit

    Erasmus von Rotterdam

  • / Der Prozess in der Kunst / Ines Hildur

    / Der Prozess in der Kunst / Ines Hildur

     

    Der Prozess des Malens beginnt mit der Wahrnehmung des Alltäglichen in Natur und unserer gebauten Umwelt. Jedoch nicht das naturalistische Nachbilden von äußerlichen Formen ist es, was mich antreibt: eher einabsichtsloses Wollen – aus der Intuition heraus: überraschend und unvorhersehbar – nicht Nachahmung der Natur. Die Gegenstände und die figurative Welt verfließen zu Bildern: Entfaltung – als eine Transformation des Gesehenen durch ständiges Érneuern und Wachsen und deren geistige Reflexion.

    Keine Wiederholung oder Kopie: jeder Augenblick ist eine einmalige Momentaufnahme unseres unendlichen Universums. Authentizität des Gegenwärtigen und nicht des Vergangenen. Alles Zukünftige ist unbekannt – nicht vorstellbar und nicht darstellbar.

    Oberflächen sind geprägt von Spuren der Zeit und des Vergänglichen – nicht geschönt, unperfekt … scheinbar ausversehen. Haptisch erfahrbar.

    Es gibt keine Korrektur: alles ist richtig – nichts ist falsch.

    Es ist der Weg: Auftragen und Abdecken, Auswaschen.

    Das Malen als tägliche Übung des Los- und Zulassens.

  • /Der Prozess/
  • / Vorgänge /

    / Vorgänge /

    Bereits benutzte Papiere mit Gebrauchspuren sind ein Teil der Geschichte, verweben sich im Bildentstehungsprozess mit neuen Lagen und gehen ein Synthese ein. Kommunikation der Zeiten.

    Antike Architekturen mit ihrer Patina erscheinen sichtbar und verflüchtigen sich im Außen auch wieder. Die Idee – der Gedanke bleibt.

    Farbfelder, malerisch angelegt oder als Collage eingearbeitet, kontrastieren zart und kraftvoll, vielschichtig mit sanften Übergängen oder klar und abgrenzend.

    Der Weg ist die Reduktion auf das Wesentliche – ohne simpel zu werden oder die Poesie zu verlieren.

    Das Schwarz als Farbraum oder Farbfläche, je nach Lichteinfall: facettenreich durch die verschiedenen Oberflächenbeschaffenheiten.

  • Gallery AYN Paris

    / Gallery AYN Paris /

    Meine aktuelle Ausstellung

  • / Excerpt from an interview with Muriel Resnik/Singulart Paris/

    / Excerpt from an interview with Muriel Resnik/Singulart Paris /

    / Mrs. Hildur, a description of your person and your life? /

    A traveller. A great love for Paris. A collector and hunter. Naturalness with a penchant for the extravagant. Structure and flexibility. Aimed at the positive holistic. A border crosser between free and applied art: The art and the aesthetic things are like a mirror of my soul and the soul of the beholder.

    / How did you find your way to art and your special way of expression?/

    I grew up in an artistically oriented home, I often spent time in my grandfather’s studio. He painted: classical oil glaze technique. First encounters with old masters. We drew a lot together: first study of nature in the large garden of my grandparents. After graduating from high school, however, I went to Dresden to study architecture. From the very beginning, my love was for visual art and interior design. I always loved something unusual, special combinations of colours and materials. Much later, at the opening of an exhibition in Saarbrücken, I met the Berlin painter Strawalde, this was supposed to be my concentrated start into art, a little later I visited the renowned Summer Academy Salzburg on the fortress in the painting class of Strawalde, so impressive for me to occupy myself from now on even more intensively with painting besides interior design.

    Further painting classes in Salzburg followed with various artists, Gunter Damisch from Vienna, among others. Figurative painting was never an option for me. Working with different materials, soils, pigments I have acquired myself, inspired by the great masters of Informel like Schumacher and the great abstract expressionists to whom I still feel very drawn: Antoni Tápies, Cy Twombly, Franz Kline, … the unique pictures „Landscapes“ and texts by Agnes Martin … Pierre Soulages …

     

  • / Frühlingserwachen /

    /Frühlingserwachen/

     

     

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    zu viel wollen ist sich verschließen

    Gunter Damisch / Wien

    Im herzlichen Angedenken an einen großen Meister und Lehrer.

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